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Notwendige Durchsetzung des Gesetzes über digitale Dienste zum Schutz der Demokratie auf Plattformen der sozialen Medien, auch gegen Einmischung aus dem Ausland und algorithmische Verzerrung (Aussprache)
Das Gesetz über digitale Dienste wurde geschaffen, um die Verbreitung illegaler Online-Inhalte einzudämmen und die Rechte der Nutzer im Internet zu stärken, anstatt ihre Meinungsäußerung einzuschränken. Das Gesetz über digitale Dienste soll kein Zensurinstrument sein, sondern die Grundrechte schützen, einschließlich der Möglichkeit einer freien Debatte. Leider sehen wir Versuche, die DSA instrumental zu nutzen, um unangenehme Ansichten zu unterdrücken. Wir müssen die Meinungsfreiheit schützen, die nicht dort endet, wo die Mainstream-Ansichten aufhören zu dominieren. Demokratie ist nicht, wenn jeder denkt und sagt, was der Mainstream verbreitet, sondern wenn jeder das Recht auf seine eigenen unterschiedlichen Ansichten hat und sie online zum Ausdruck bringt. In Polen ist das Gesetz zur Umsetzung des Gesetzes über digitale Dienste, das den Weg für eine präventive Zensur ebnet, besonders besorgniserregend. Einige Bestimmungen des Gesetzes verstoßen unmittelbar gegen das Erfordernis der Achtung der Charta der Grundrechte, auf die das Gesetz über digitale Dienste ausdrücklich verweist. Es geht davon aus, Inhalte ohne Beteiligung eines Gerichts und auf der Grundlage unklarer Kriterien zu blockieren - ein gefährliches Instrument, das verwendet werden kann, um kritische Stimmen, politische Opposition zu eliminieren und öffentliche Debatten zu unterdrücken. „Nein“ zur Zensur und „Ja“ zur Meinungsfreiheit!