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Dürren und extreme Wetterereignisse als Bedrohung für lokale Gemeinschaften und die EU-Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels (Aussprache)
Der Klimawandel verschärft die Häufigkeit und Schwere extremer Wetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen. Diese Ereignisse stellen eine wachsende Bedrohung für die lokalen Gemeinschaften und den Agrarsektor in der gesamten Union dar und beeinträchtigen die Nahrungsmittelproduktion, die Wasserressourcen und die Lebensgrundlagen von Millionen von Bürgern erheblich. Die Landwirtschaft ist einer der Sektoren, die am stärksten von Dürren und Extremereignissen betroffen sind. Wasserknappheit und Hitzestress bei Nutzpflanzen und Nutztieren sowie die Zerstörung der landwirtschaftlichen Infrastruktur gefährden die Ernährungssicherheit und die Nachhaltigkeit des Sektors, die für die Wirtschaft und das Wohlergehen der ländlichen Gebiete Europas von entscheidender Bedeutung sind. In diesem Rahmen sind ländliche Gemeinschaften, die stark von Landwirtschaft und natürlichen Ressourcen abhängig sind, am stärksten betroffen. Wir Sozialisten fordern, nach Lösungen zu suchen, die diese Gemeinschaften und Landwirte vor den Herausforderungen des Klimawandels schützen und gleichzeitig einen ehrgeizigen Ansatz für den Klimawandel ermöglichen. Lösungen für die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft und die lokalen Gemeinschaften zu finden, ist für den gerechten und nachhaltigen Übergang von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die am stärksten gefährdeten Sektoren nicht zurückgelassen werden.