17
Jun
2026
Ansehen
Zwingender Handlungsbedarf mit Blick auf den Schutz der Sicherheit und psychischen Gesundheit von Kindern vor den Risiken der sozialen Medien (Aussprache)
Frau Präsidentin! Prügelattacken an deutschen Schulen, Hunde-Latexmasken im Pride Month, Messerattacken täglich, Volksverblödung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – das alles erleben unsere Kinder jeden Tag. Das alles ist scheinbar kein Problem, aber wenn Jugendliche unter 16 sich sozialer Medien bedienen wollen, wird die EU plötzlich wach. Die Sicherheit und die mentale Gesundheit von Kindern stehe auf dem Spiel, unbedingte Kontrolle müsse her. Nein, liebe EU, wenn wir unsere Kinder wirklich schützen wollen, dann beenden wir die Masseneinwanderung, dann verbieten wir Straßenumzüge, bei denen sich Menschen freiwillig als Hunde erniedrigen, dann sorgen wir dafür, dass sie nicht länger verdummenden Fernsehprogrammen ausgesetzt werden. Ich bin sehr dankbar, dass es durch die sozialen Medien endlich ein Korrektiv zur Vollverblödung unserer Kinder gibt. Hier gibt es endlich eine Möglichkeit, sich eigenständig zu informieren, Gegenpositionen kennenzulernen und ein mündiger Bürger zu werden. Wir werden einem Verbot der sozialen Medien niemals zustimmen. (Die Rednerin weist zwei Fragen nach dem Verfahren der „blauen Karte“ von Lukas Sieper und Bruno Gonçalves zurück.)