Schaffung eines Rahmens für die Stärkung der Verfügbarkeit von und der Sicherheit der Versorgung mit kritischen Arzneimitteln sowie der Verfügbarkeit und der Zugänglichkeit von Arzneimitteln von gemeinsamem Interesse und Änderung der Verordnung (EU) 2024/795

Datum: 20.01.2026 · Referenz: A10-0272/2025

Berichterstatter/in: Tomislav Sokol · Federführender Ausschuss:

Volksgesundheit Krisenmanagement Investition strategische Autonomie Arzneimittel Lieferkette Sicherung der Versorgung Vergabe öffentlicher Aufträge EU-Produktion Auswirkung auf die Umwelt Mangel Arzneimittelrecht
Gesamtergebnis: 600 Dagegen
44 Dafür
600 Dagegen
13 Enthaltung
62 Nicht abgestimmt
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Antrag auf Ablehnung der Vorlage

Abgestimmt wird nicht über den Inhalt der Vorlage, sondern über den Antrag, sie insgesamt abzulehnen. Eine Zustimmung richtet sich also gegen die Vorlage; wird der Antrag abgelehnt, läuft das Verfahren weiter.

Zusammenfassung des Berichts
Quelle: Erklärende Begründung (KI-generiert)
Die Verordnung zielt darauf ab, die Versorgungssicherheit und Verfügbarkeit kritischer Arzneimittel in der EU zu stärken. Sie schafft einen Rahmen zur Diversifizierung von Lieferketten und fördert Investitionen in lokale Produktionskapazitäten. Besonders ältere, patentfreie Medikamente sollen durch gezielte Anreize und beschleunigte Genehmigungsverfahren gesichert werden. Die Harmonisierung nationaler Maßnahmen soll Fragmentierung verhindern und den Binnenmarkt stärken. Langfristig soll die strategische Autonomie der EU im Gesundheitssektor gestärkt werden.
Änderungsanträge
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