Die Richtlinie für einen gerechten Übergang in der Arbeitswelt: Schaffung von Arbeitsplätzen und Wiederankurbelung der lokalen Wirtschaft

Datum: 20.01.2026 · Referenz: A10-0261/2025

digitaler Wandel Beschäftigungspolitik zweifacher Wandel Arbeitsmarkt grüne Wirtschaft Schaffung von Arbeitsplätzen Ausbildung am Arbeitsplatz berufsbildender Unterricht Energiewende überholte Berufsqualifikationen berufliche Weiterbildung Gerechter Übergang kleine und mittlere Unternehmen dauerhafte Entwicklung Verbraucherschutz wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt
Gesamtergebnis: 455 Dagegen
175 Dafür
455 Dagegen
23 Enthaltung
88 Nicht abgestimmt
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Zusammenfassung des Berichts
Quelle: Erklärende Begründung (KI-generiert)
Die Richtlinie zielt auf einen gerechten Übergang in der Arbeitswelt ab, um Arbeitsplätze zu schaffen und lokale Wirtschaften zu stärken. Sie soll negative Auswirkungen des grünen und digitalen Wandels abfedern, insbesondere in benachteiligten Regionen und Branchen. Ein zentrales Ziel ist die Förderung von Weiterbildung und Umschulung, um Fachkräftemangel zu bekämpfen und Arbeitsplätze zu sichern. Gleichzeitig werden soziale Schutzsysteme und der soziale Dialog gestärkt, um faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Die Maßnahmen sollen private Investitionen anregen und die Wettbewerbsfähigkeit der EU langfristig sichern.
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