18
Okt
2023
Ansehen
Islamistischer Terroranschlag auf französische Schulen und die Notwendigkeit, die Menschen zu schützen und den sozialen Zusammenhalt zu fördern (Aussprache)
Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, nach zwei Weltkriegen haben wir es geschafft, die Europäische Union aufzubauen, um in Frieden zu leben und auf den Wohlstand unserer Völker hinzuarbeiten. Aber aus Naivität, indem sie sich in unsere Ideale kleideten, haben unsere Regierenden versagt und unsere Lebensweise, unsere Identität, unsere Kultur, unser Territorium nicht geschützt. Fremde, die oft in unseren Boden eingebrochen sind und unserer Zivilisation feindlich gesinnt sind, sind gekommen, um unsere Landsleute zu ermorden. In Frankreich setzten verrückte Islamisten ihr Projekt der Barbarei um, indem sie Kinder, Familien, Jugendliche, Priester, Polizisten und Lehrer ermordeten. In weniger als einer Woche hat die islamistische Barbarei ein entwaffnetes Europa angesichts dieses hinterhältigen Phänomens wiederholt getroffen. Zunächst in Arras, wo Dominique Bernard, ein Professor, drei Jahre nach der Ermordung von Samuel Paty, von einem Ausländer, dem das Asylrecht verweigert wurde und der vor fast zehn Jahren hätte ausgewiesen werden sollen, feige getötet wurde. Ich stelle im Übrigen fest, dass seit 1989 und den ersten Forderungen in Creil nach dem Tragen des Schleiers in der Schule und trotz unseres Gesetzes über das Verbot auffälliger religiöser Zeichen in der Schule der Aufstieg des Islamismus in der Gesellschaft nie wirklich behindert wurde. Noch vorgestern unter dem Ruf:Allahu Akbar!„ein tunesischer Illegaler, der 2011 mit dem Boot nach Lampedusa kam, das Asylrecht verweigerte und auch auf europäischem Boden nichts zu tun hatte, säte an einem Spielabend in Brüssel den Tod und ermordete zwei Europäer schwedischer Staatsangehörigkeit. Wann wird die Europäische Union verstehen, dass illegale Einwanderung tötet, dass sie immer mehr tötet und dass sie noch mehr tötet, wenn wir nicht handeln? Wann wird Europa endlich die Konsequenzen ziehen, um unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Kinder und unsere Schulen zu schützen, anstatt Kampagnen zur Förderung des Tragens von Hijab oder Veranstaltungen in Anwesenheit der Muslimbruderschaft – und damit des radikalen Islam – mitzufinanzieren? Die Linke und die extreme Linke treiben immer mehr Zuwanderung voran. Sie kümmern sich ausschließlich um Migranten, ohne jemals die Sicherheit unserer europäischen Bürger zu berücksichtigen. Unsere Priorität in der EVP-Fraktion besteht darin, unser Gebiet durchzusetzen, denjenigen, die nichts mit unserer Lebensweise zu tun haben und uns zerstören wollen, den Zugang zu diesem Gebiet zu verwehren und uns und unsere Bürgerinnen und Bürger zu schützen.