Hinweis: Präsidium
Dieser Abgeordnete ist Präsident oder Vizepräsident des Europäischen Parlaments und wird daher nicht im Ranking geführt.
Reden-Ranking
Seit 1. Juli 2024| Rang | Name | Land | Fraktion | Reden | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
Lukas Sieper | Deutschland DE | Renew Europe (Renew) | 494 |
| 2 |
|
Juan Fernando López Aguilar | Spanien ES | Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D) | 463 |
| 3 |
|
Sebastian Tynkkynen | Finnland FI | Europäische Konservative und Reformer (EKR) | 460 |
| 4 |
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João Oliveira | Portugal PT | Die Linke im Europäischen Parlament (GUE/NGL) | 290 |
| 5 |
|
Vytenis Povilas Andriukaitis | Litauen LT | Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D) | 276 |
Alle Reden (254)
Nach der Tagesordnung folgt die Aussprache über sechs Entschließungsanträge zum Fall José Daniel Ferrer García in Kuba (2024/2805(RSP)).
Die Aussprache ist abgeschlossen. Die Abstimmung findet morgen, Donnerstag, 19. September 2024, statt.
Ich erinnere mich, dass es nicht erlaubt ist, Dinge zu zeigen (Banner, Bilder, etc.) gemäß der Verordnung.
Anhaltende Probleme mit Antisemitismus in Europa und mit anderen Formen von Hetze und Hasskriminalität (Aussprache)
Datum:
16.09.2024 21:44
| Sprache: IT
Reden
Herr Präsident, Herr Kommissar, meine Damen und Herren, es ist wichtig anzuerkennen, dass die Europäische Union immer alle Formen von Rassenhass und Antisemitismus verurteilt hat, nicht zuletzt wegen ihrer tiefen Wurzeln. Die Explosion der Konflikte im vergangenen Oktober und die Bedrohung durch religiösen und politischen Radikalismus haben eine neue Welle des Hasses gegen das israelische Volk ausgelöst und die Brutstätten des Antisemitismus neu entfacht, die nie vollständig ausgelöscht wurden. Wir haben die Pflicht, wirksame Strategien zu entwickeln, um diesen Phänomenen und damit der Bedeutung der Strategie gegen Rassenhass und Antisemitismus entgegenzuwirken. Neben der Prävention und Bekämpfung von Hass müssen wir den politischen Dialog und den interreligiösen Dialog fördern, der ein Schlüsselelement für ein friedliches und inklusives Zusammenleben ist. Wir müssen Räume für den Dialog schaffen und die Bürger für unsere gemeinsame Geschichte sensibilisieren, indem wir digitale Technologien zu unseren Gunsten einsetzen, die allzu oft dazu genutzt werden, Hass und Gewalt zu verbreiten. All diese Phänomene stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Freiheit und Würde aller dar, daher müssen wir alle europäischen Staaten ermutigen, tugendhaften Beispielen des Zusammenlebens zu folgen.