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Stärkere Partnerschaft mit den EU-Gebieten in äußerster Randlage (kurze Darstellung)
Bei der Umsetzung von Artikel 349 des Vertrags sollten die zusätzlichen sozialen, demografischen, wirtschaftlichen und klimatischen Herausforderungen berücksichtigt werden, mit denen die Gebiete in äußerster Randlage konfrontiert sind. Der ökologische und der digitale Wandel stehen in den Gebieten in äußerster Randlage vor größeren Schwierigkeiten, die überwunden werden müssen, und es ist von wesentlicher Bedeutung, einen Aktionsplan für diese Regionen auszuarbeiten, an dem nationale, regionale und lokale Behörden und Partner beteiligt sind. Die geografische Lage dieser Regionen erfordert die Förderung eines wirksamen territorialen Zusammenhalts, wobei der Schwerpunkt auf der Meeres- und Luftmobilitätspolitik liegen muss, die diese Gebiete einander näher bringt und die Konnektivität gewährleistet, die Kosten des Personen- und Güterverkehrs minimiert und ihre Umweltauswirkungen verringert. Die Umsetzung des Grünen Deals muss einen Blauen Deal umfassen, der die Meeresressourcen schützt und das maritime Potenzial entwickelt, dass die GAP den Besonderheiten der Bewirtschaftungsmethoden, dem Schutz der biologischen Vielfalt und der ganzheitlichen und nachhaltigen Entwicklung ländlicher Gebiete Rechnung trägt. Die Förderung eines nachhaltigen Tourismus durch die Unterstützung von Pilotprojekten für grüne und digitale Lösungen ist der beste Weg zur wirtschaftlichen Entwicklung. Die neuen Generationen fordern bessere Ausbildungsmöglichkeiten, indem sie die Realität der Regionen in äußerster Randlage in Erasmus+ integrieren, und menschenwürdige Beschäftigung mit Maßnahmen, die den lokalen wirtschaftlichen Besonderheiten Rechnung tragen.