Schutz der EU-Verbraucher vor den Praktiken bestimmter Plattformen für den elektronischen Handel: der Fall in Bezug auf kindlich aussehende Sexpuppen, Waffen und andere rechtswidrige Produkte und entsprechendes Material

Referenz: B10-0496/2025

Datum: 26.11.2025

Marktüberwachung Sicherheit des Produkts Elektronischer Handel Arbeitsrecht Zollkontrolle Jugendschutz Verbraucherschutz Wettbewerbsbeschränkung digitaler Binnenmarkt Herstellerhaftung
Gesamtergebnis
600
75
49 Dafür
600 Dagegen
16 Enthaltung
75 Nicht abgestimmt
Die Entschließung zielt darauf ab, Verbraucher in der EU vor illegalen Produkten wie kindlichen Sexpuppen, Waffen und nicht konformen Waren auf E-Commerce-Plattformen zu schützen. Sie kritisiert die mangelnde Kontrolle und Zusammenarbeit der Plattformen wie Shein oder Amazon bei der Entfernung solcher Angebote und fordert strengere Haftungsregeln. Politisch soll die Durchsetzung des Digital Services Act beschleunigt und die Verantwortung von Marktplätzen für verkaufte Waren gestärkt werden. Gleichzeitig wird eine Reform des Zollkodex gefordert, um die Einfuhr gefährlicher Produkte zu unterbinden. Soziale Aspekte wie faire Löhne und Arbeitsbedingungen in der Logistikbranche werden als Teil der Lösung betont.
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