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Die Richtlinie für einen gerechten Übergang in der Arbeitswelt: Schaffung von Arbeitsplätzen und Wiederankurbelung der lokalen Wirtschaft

Datum: 20.01.2026

digitaler Wandel Beschäftigungspolitik zweifacher Wandel Arbeitsmarkt grüne Wirtschaft Schaffung von Arbeitsplätzen Ausbildung am Arbeitsplatz berufsbildender Unterricht Energiewende überholte Berufsqualifikationen berufliche Weiterbildung Gerechter Übergang kleine und mittlere Unternehmen dauerhafte Entwicklung Verbraucherschutz wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt
Gesamtergebnis
420
207
90
420 Dafür
207 Dagegen
20 Enthaltung
90 Nicht abgestimmt
Die Richtlinie zielt auf einen gerechten Übergang in der Arbeitswelt ab, um Arbeitsplätze zu schaffen und lokale Wirtschaften zu stärken. Sie soll negative Auswirkungen des grünen und digitalen Wandels abfedern, insbesondere in benachteiligten Regionen und Branchen. Ein zentrales Ziel ist die Förderung von Weiterbildung und Umschulung, um Fachkräftemangel zu bekämpfen und Arbeitsplätze zu sichern. Gleichzeitig werden soziale Schutzsysteme und der soziale Dialog gestärkt, um faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Die Maßnahmen sollen private Investitionen anregen und die Wettbewerbsfähigkeit der EU langfristig sichern.
Änderungsanträge
Tonino Picula
Foto von Tonino Picula
Land: Kroatien Kroatien

Fraktion: Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D) Progressive Allianz der Sozialdemokraten (S&D)

Reden: 184
Meine Stimme:
Dafür
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