Verschärfte Unterdrückung der Bahá'í in Iran

Datum: 27.11.2025 · Referenz: RC-B10-0528/2025

Iran Repression religiöse Diskriminierung Religionsfreiheit Anspruch auf rechtliches Gehör Untersuchungshaft Rechte der Frau Todesstrafe Minderheitenschutz politische Lage
Gesamtergebnis: 388 Dagegen
150 Dafür
388 Dagegen
45 Enthaltung
158 Nicht abgestimmt
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Zusammenfassung des Berichts
Quelle: Erklärende Begründung (KI-generiert)
Die Resolution verurteilt die systematische Unterdrückung der Bahá'í-Gemeinde im Iran, die seit Jahrzehnten andauert. Besonders kritisiert wird die willkürliche Enteignung von Eigentum und die diskriminierende Anwendung von Gesetzen wie Artikel 49 der iranischen Verfassung. Gefordert wird die Freilassung inhaftierter Bahá'í, darunter sechs Frauen mit hohen Haftstrafen, sowie die Rückgabe beschlagnahmter Besitztümer. Politisch zielt die EU darauf ab, den Druck auf Iran zu erhöhen, um Religionsfreiheit und Menschenrechte durchzusetzen. Internationale Mechanismen wie UN-Sonderberichterstatter sollen verstärkt eingebunden werden, um die Lage zu dokumentieren und zu verbessern.
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