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Institutionelle Aspekte des Berichts über die Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit Europas (Draghi-Bericht)

Datum: 25.11.2025

Verteidigungshaushalt Wirtschaftswachstum Binnenmarkt digitaler Wandel institutionelle Reform EU-Energiepolitik digitaler Binnenmarkt künstliche Intelligenz Governance Wettbewerbsfähigkeit saubere Technologie EU-Wachstumsstrategie wissenschaftlicher Unterricht Innovation Investition
Gesamtergebnis
366
245
94
366 Dafür
245 Dagegen
30 Enthaltung
94 Nicht abgestimmt
Der Bericht analysiert institutionelle Reformen zur Steigerung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, basierend auf dem Draghi-Bericht. Zentrale Ziele sind die Vollendung des Binnenmarkts, höhere Investitionen in Innovation und Nachhaltigkeit sowie die Stärkung der strategischen Autonomie. Politische Blockaden sollen durch effizientere Beschlussfassungsverfahren, etwa qualifizierte Mehrheitsentscheidungen, überwunden werden. Gleichzeitig wird eine Reform des EU-Haushalts gefordert, um gezielte Investitionen in kritische Bereiche wie Verteidigung und Digitalisierung zu ermöglichen. Die Vorschläge zielen darauf ab, die Handlungsfähigkeit der EU in einem zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Umfeld zu sichern.
Änderungsanträge
Kim Van Sparrentak
Foto von Kim Van Sparrentak
Land: Niederlande Niederlande

Fraktion: Grüne/Europäische Freie Allianz (Grüne/EFA) Grüne/Europäische Freie Allianz (Grüne/EFA)

Reden: 105
Meine Stimme:
Dafür
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