Sehr geehrte Frau Präsidentin! Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist wichtig. Hohe Arbeitsbelastung, wirtschaftlicher Druck und fehlende Erholungszeiten betreffen viele Branchen. Ich möchte heute besonders auf diejenigen schauen, die uns tagtäglich einen vollen Esstisch bereiten. Denn Landwirtschaft ist nicht irgendein Beruf. Betrieb und Familie sind oft eng miteinander verbunden. Und wenn die
DERede
Erläuterung des Aktionsplans für Düngemittel (Aussprache)
Frau Präsidentin! Herr Kommissar! Gunststandorte in Europa bedeuten auch Verantwortung für unsere Ernährungssouveränität. Regionen mit fruchtbaren Böden, ausreichenden Niederschlägen und mit hoher Ertragsfähigkeit müssen wir verantwortungsvoll für die Lebensmittelproduktion nutzen. Uns muss klar sein: Wenn wir keine tragfähige Lösung für die massiv gestiegenen Düngemittelpreise finden, werden Lebe
DERede
Möglichkeiten zur Sicherung einer nachhaltigen Zukunft für den Nutzviehsektor in der EU angesichts der Notwendigkeit, für Ernährungssicherheit, die Widerstandsfähigkeit der Landwirte und die Bewältigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit Tierseuchen zu sorgen (Aussprache)
Herr Präsident, Herr Kommissar! Auf unserem Hof wird demnächst die nächste Generation übernehmen: unsere Tochter. Und deshalb geht es bei diesem Bericht nicht um abstrakte Politik, sondern es geht um die Zukunft. Die Tierhaltung ist für mich kein Problem, das wir wegdiskutieren müssen. Sie ist Teil der Zukunft Europas – für unsere Ernährungssicherheit, für funktionierende Kreisläufe und für lebend
DERede
Geschlechtsspezifisches Lohn- und Rentengefälle in der EU: aktueller Stand, Herausforderungen und weiteres Vorgehen sowie Entwicklung von Leitlinien für eine höhere Wertschätzung und gerechtere Entlohnung der Arbeit in von Frauen dominierten Branchen (Aussprache)
Frau Präsidentin, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! Mein herzlicher Dank gilt allen, die dieses wichtige Thema der Lohn‑ und Rentenlücke in Europa stärker ins Bewusstsein rücken. Als Gleichstellungsbeauftragte im Agrarausschuss und als Landesbäuerin und ganz besonders auch als Frau und Mutter liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Denn hinter der Lohn‑ und Rentenlücke stehen nicht nu
DERede
Änderung bestimmter GAP-Verordnungen in Bezug auf das Konditionalitätssystem, Interventionskategorien in Form von Direktzahlungen, Interventionskategorien in bestimmten Sektoren, Berichte zur Entwicklung des ländlichen Raums und jährliche Leistungsberichte, die Governance im Bereich Daten und Interoperabilität, Aussetzungen von Zahlungen im Rahmen des jährlichen Leistungsabschlusses sowie Kontrollen und Sanktionen (Aussprache)
Frau Präsidentin! Herr Kommissar! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit diesem Paket haben wir gezeigt, Vereinfachung ist möglich, wenn wir es wirklich wollen. Ich bin stolz, dass ich als Schattenberichterstatterin meinen Beitrag leisten konnte und dass meine Vorschläge zur Definition von Dauergrünland und Ackerland sowie zur Flexibilisierung des Erosionsschutzes jetzt Gesetz werden. Mein Ziel war k
Herr Präsident, Frau Kommissarin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Europäische Chemikalienagentur leistet wertvolle Arbeit. Ihre Bewertungen sind eine solide Grundlage für politische Entscheidungen. Doch die Verantwortung liegt bei der Kommission. Und genau hier sehe ich ein Problem. Die heutigen Berichte zur gemeinsamen Datenplattform für Chemikalien und zur Neuaufteilung wissenschaftlicher Au
Herr Präsident, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! Landwirte brauchen keine Schlagworte. Sie brauchen spürbare Entlastung. Genau dafür haben wir im GAP-Vereinfachungspaket gekämpft: für weniger Bürokratie und für mehr Praxisnähe. Ein zentraler Durchbruch ist die neue Stichtagsregelung für Dauergrünland. Damit würden wir den absurden Pflugzwang alle fünf Jahre oder nun alle sieben Jahr
DERede
Ein Sommer voller Hitzewellen in der EU – Bekämpfung der Ursachen und Ergreifung geeigneter Maßnahmen in der Wohnungs- und Gesundheitspolitik zum angemessenen Umgang mit Rekordtemperaturen (Aussprache)
Herr Präsident, Herr Kommissar, Kolleginnen und Kollegen! Die Rekord-Hitzewellen dieses Sommers zeigen uns unmissverständlich: Wir müssen handeln – beim Klimaschutz wie auch zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger. Das 2040-Ziel von minus 90 % Emissionen ist ambitioniert, aber es ist notwendig. Entscheidend ist, dass wir es pragmatisch und umsetzbar gestalten. Wir müssen die Bürger mitnehmen; In
DEAntwort
Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 (Aussprache)
Ich repräsentiere die Bäuerinnen und Bauern in unserem Land, die sich sehr für gleiche Standards einsetzen. Und die Bäuerinnen und Bauern in unserem Land kämpfen dafür, dass unsere Standards anerkannt werden. Und dazu sind wir auch im intensiven Austausch mit unserem Kommissar. Ist das so in Ordnung?
DERede
Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 (Aussprache)
Frau Präsidentin, Herr Kommissar! Die nächste Gemeinsame Agrarpolitik muss eines leisten: die Vielfalt unserer Betriebe erhalten. Europas Stärke liegt in seinen unterschiedlichen Regionen, und genau dort, auf unseren Höfen, entsteht Ernährungssicherheit – Tag für Tag und Generation für Generation. Ernährungssicherheit bedeutet Unabhängigkeit – Punkt. Und wenn wir das ernst meinen, dürfen wir keine
DERede
Stärkung der ländlichen Gebiete in der EU durch die Kohäsionspolitik (Aussprache)
Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Exekutiv-Vizepräsident! Die Kohäsionspolitik ist ein zentrales Instrument, um regionale Unterschiede auszugleichen – auch bei uns in Bayern –, etwa in strukturschwächeren oder benachteiligten ländlichen Gebieten. Gerade dort braucht es gezielte Impulse, damit die Menschen in ihrer Heimat bleiben und die Zukunft gestalten können. Dazu gehören Investitionen in In
DERede
Das hohe Preisniveau im Lebensmitteleinzelhandel und seine Folgen für die europäischen Verbraucher (Aussprache)
Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Kommissar! Wenn Familien heute an der Supermarktkasse stehen, wird der Einkauf für viele zum Drahtseilakt. Gleichzeitig kämpfen viele unserer Landwirtinnen und Landwirte ums wirtschaftliche Überleben – bei steigenden Produktionskosten, neuen Auflagen und wachsenden Erwartungen aus der Gesellschaft. Diese beiden Realitäten dürfen nicht gegeneinander ausgespielt
DERede
Herausforderungen für Landwirte und landwirtschaftliche Arbeitskräfte in der EU: Verbesserung der Arbeitsbedingungen und ihres psychischen Wohlbefindens (Aussprache)
Herr Präsident! Herzlich willkommen, Herr Kommissar! Deutsche und bayerische Studien belegen, dass die seelische Belastung von Bäuerinnen und Bauern besonders hoch ist. Was stresst sie? Wirtschaftliche Zwänge und fehlende Planungssicherheit! Laufend erhalten die Betriebe neue Auflagen, gerade auch aus der EU. Viele Gesetze enthalten Zielkonflikte und führen zu einem enormen bürokratischen Aufwand
DERede
Aussprache über ein aktuelles Thema (Artikel 169 GO) – Erklärung von Budapest zum Neuen Deal für die europäische Wettbewerbsfähigkeit – Zukunft der Landwirtschaft und des verarbeitenden Gewerbes in der EU (Aussprache über ein aktuelles Thema)
Herr Präsident! Die Budapest‑Erklärung setzt wichtige Impulse für die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Doch bei allen wirtschaftlichen und technologischen Zielen dürfen wir eines nicht aus den Augen verlieren: Europas Stärke beginnt in den Regionen – dort, wo die Menschen leben, arbeiten und unsere Zukunft gestalten. Sicherheit und Stabilität fangen vor Ort an, in unseren Dörfern, Gemeinden und Höfen
DERede
Ergebnis des strategischen Dialogs zur Zukunft der Landwirtschaft in der EU (Aussprache)
Herr Präsident! Der strategische Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft ist ein erster Schritt in Richtung Aufbrechen der verfahrenen Diskussionen und längst überfällig. Dass die Kommission uns Landwirten künftig die Hand reichen will, ist erfreulich. Aber passiert es tatsächlich? Warum spielen Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau kaum eine Rolle im Vergleich zum Draghi-Bericht? Meinte es die K