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Die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur

Datum: 22.01.2026

Forschung Vergabe öffentlicher Aufträge intelligente Technologien Informationstechnologie digitaler Wandel Sicherheit kritischer Infrastrukturen Übertragungsnetz Quantentechnologie Steueranreiz Informationssicherheit 5G öffentlich-private Partnerschaft Verwaltungsformalität Cloud-Computing künstliche Intelligenz Investition
Gesamtergebnis
187
428
105
187 Dafür
428 Dagegen
15 Enthaltung
105 Nicht abgestimmt
Die EU strebt eine Stärkung ihrer technologischen Souveränität an, um Abhängigkeiten von Drittländern in kritischen Bereichen wie Halbleitern, Cloud-Infrastruktur und KI zu verringern. Ziel ist es, europäische Unternehmen durch verbesserte Wettbewerbsbedingungen und Investitionen in digitale Infrastruktur zu fördern. Besondere Priorität liegt auf dem Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen wie Glasfaser und 5G, um die Ziele der digitalen Dekade bis 2030 zu erreichen. Gleichzeitig sollen Cybersicherheit und Datenschutz gestärkt werden, um Vertrauen in digitale Technologien zu schaffen. Öffentliche und private Finanzmittel sollen gezielt eingesetzt werden, um Innovationen und die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu sichern.
Änderungsanträge
Pietro Fiocchi
Foto von Pietro Fiocchi
Land: Italien Italien

Fraktion: Europäische Konservative und Reformer (EKR) Europäische Konservative und Reformer (EKR)

Reden: 20
Meine Stimme:
Dafür
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