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Die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur

Datum: 22.01.2026

Forschung Vergabe öffentlicher Aufträge intelligente Technologien Informationstechnologie digitaler Wandel Sicherheit kritischer Infrastrukturen Übertragungsnetz Quantentechnologie Steueranreiz Informationssicherheit 5G öffentlich-private Partnerschaft Verwaltungsformalität Cloud-Computing künstliche Intelligenz Investition
Gesamtergebnis
207
406
109
207 Dafür
406 Dagegen
13 Enthaltung
109 Nicht abgestimmt
Die EU strebt eine Stärkung ihrer technologischen Souveränität an, um Abhängigkeiten von Drittländern in kritischen Bereichen wie Halbleitern, Cloud-Infrastruktur und KI zu verringern. Ziel ist es, europäische Unternehmen durch verbesserte Wettbewerbsbedingungen und Investitionen in digitale Infrastruktur zu fördern. Besondere Priorität liegt auf dem Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen wie Glasfaser und 5G, um die Ziele der digitalen Dekade bis 2030 zu erreichen. Gleichzeitig sollen Cybersicherheit und Datenschutz gestärkt werden, um Vertrauen in digitale Technologien zu schaffen. Öffentliche und private Finanzmittel sollen gezielt eingesetzt werden, um Innovationen und die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu sichern.
Änderungsanträge
Liudas Mažylis
Foto von Liudas Mažylis
Land: Litauen Litauen

Fraktion: Europäische Volkspartei (EVP) Europäische Volkspartei (EVP)

Reden: 114
Meine Stimme:
Dagegen
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