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Europäische Verteidigung – Bereitschaft 2030: Bedarfsermittlung

Datum: 17.12.2025

europäische Verteidigungspolitik nachhaltiges Finanzwesen kleine und mittlere Unternehmen Investition europäische Sicherheit strategische Autonomie kurzfristiger Kredit gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik Europäische Investitionsbank Verteidigungsausgaben
Gesamtergebnis
425
120
96
94
425 Dafür
120 Dagegen
96 Enthaltung
94 Nicht abgestimmt
Die EU strebt bis 2030 eine deutliche Stärkung ihrer Verteidigungsfähigkeiten an, um Sicherheitsbedrohungen effektiv zu begegnen. Kernziele sind die Schließung einer Investitionslücke von 800 Milliarden Euro und die Steigerung der Verteidigungsausgaben auf 3,15 Prozent des BIP. Durch gemeinsame Beschaffung, harmonisierte Standards und eine europäische Präferenz soll die Abhängigkeit von Drittstaaten verringert werden. Die Finanzierung erfolgt über EU-Instrumente wie den SAFE-Fonds und eine Ausweitung des EIB-Mandats für Verteidigungsprojekte. Politisch wird eine engere Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten angestrebt, um Fragmentierung zu überwinden und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Rüstungsindustrie zu erhöhen.
Änderungsanträge
Cynthia Ní Mhurchú
Foto von Cynthia Ní Mhurchú
Land: Irland Irland

Fraktion: Renew Europe (Renew) Renew Europe (Renew)

Reden: 82
Meine Stimme:
Dafür
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